Innovationsfelder einfach entdecken und schnell entwickeln

14. Feb. 2019

Ein Abend mit Mario Sepp von Gastspiel und Maximilian Reitmeir, SIT Austria


Im Zentrum unserer zweiten Impulsveranstaltung im Rahmen des Jahresprogramms des Marktplatz für Innovationen Tirol standen die Themen „Service & Experience Design“ und „Wachstum durch ultimativ innovative Lösungen“. Welche entscheidenden Faktoren beeinflussen die Kundenzufriedenheit vor, während und nach dem Besuch eines Unternehmens und wie lassen sich zu den identifizierten Schwächen neue Ideen systematisch und spontan entwickeln?

Der erste Impulsgeber des Abends war Mario Sepp, der Gründer einer neuen Art von Beratungsagentur, Gastspiel. Gastspiel entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden zukunftsorientierte und nahtlose Erlebnisse über alle Touchpoints und Kanäle des Unternehmens hinweg und agiert dabei als echter „Trusted Advisor“ – vertrauter Partner und Problemlöser.

 

Mario Sepp zeigte auf, dass jedes Unternehmen drei Kriterien für ein erfolgreiches Geschäft erfüllen sollte:
1. begeisterte Kunden,
2. motivierte Mitarbeiter und
3. ein großartiges Geschäftserlebnis.

Sepp demonstrierte anhand von Beispielen die Feinheiten des Kontakts zwischen Mitarbeitern und Kunden, durch die von ihm entwickelte Methode des "Reality Checks" in der Dienstleistung.

Auf dem Weg zum Erfolg sind bei der Lösung komplexer Probleme oft kreative Ansätze erforderlich.

Maximilian Reitmeir ist mit SIT Austria ein objektiver und unverzichtbarer Innovations- und Beratungspartner, sowohl für Klein-, Mittel- als auch Großunternehmen. Das sich immer rascher ändernde Umfeld fordert von UnternehmerInnen dynamische Anpassungen und schnelle, tragfähige Lösungen für alle Arten von betrieblichen Herausforderungen. Dafür werden die bestehenden Ressourcen im Unternehmen maximal genutzt und erfolgreiche Wege in die Zukunft darauf aufgebaut. Zudem ist Reitmeir Mitinitiator vom Marktplatz für Innovationen Tirol.

Der Beratungsansatz beruht darauf, dass erfolgreiche Innovationen disruptiven Mustern unterliegen, wenn auch komplex und wenig offensichtlich. Diese Denkmuster helfen systematisch eine Vorstellung zu entwickeln, wie eine künftige Lösung aussehen kann.

An diesem Abend hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich in Kleingruppen persönlich an dem Prozess der Auflösung von Fixierungen zu beteiligen.